Die neue Menschheit             

(-> Seite wird noch gestaltet <-)

Eine Zeit des Bewusstseinswandels

Wir leben in einer Zeit des Bewusstseinswandels von der Materie hin zum Geist.  Wir sind aufgefordert zu erkennen und zu leben, das wir alle Eins sind.

Das bedeutet, dass keine Trennung zwischen uns existiert und das wir auf der höchsten Ebene der Erkenntnis aus sogar das gleiche "Wesen" sind, das alles beinhaltet.  Aus der gegenwärtigen Welt der Angst soll eine erleuchtete Erde werden, in der die bedingungslose Liebe wieder als das höchste Prinzip erkannt und gelebt wird. Liebe ist, wenn es keine Grenze gibt.

Ein neuer Himmel und eine neue Erde

wie sieht die neue Erde aus? Auf dieser und den folgenden Seiten wird ein Versuch gemacht, dem Entwurf einer neuen Menschheit eine konkrete Beschreibung zu geben. Natürlich ist es ein großer Entwicklungssprung vom aktuellen Zustand aus gesehen. Und obwohl es so ist, können wir doch auch die Wirklichkeit der Wahrheit stets als Aufforderung in unserem Herzen spüren.

Der Fortschritt zu einer besseren Welt ist mittlerweile sogar notwendig geworden, wenn die Menschheit langfristig auf diesem Planeten überleben will (siehe Begründung[Link]).

 

Anzeichen eines kommenden Bewusstseinswechsels

(wird noch detailliert ausgeschrieben)

I. Die gegenwärtige Weltordnung läuft auf mehreren Ebenen auf einen irreversiblen Höhepunkt zu ("Klimax-Kardinale" des alten Paradigmas).

Alles, was in der Zeit existiert hat einen Anfang und ein Ende. Das Ende einer sehr langen Epoche der Menschheitsgeschichte ist im Begriff zu enden. Meistens ist es so, dass sehr lange Entwicklungen immer mit einem Höhepunkt enden, in dem das Grundthema der Entwicklung noch einmal gesteigert und verstärkt zum Ausdruck kommt.

In der Dualität, der Schöpfung, gilt nämlich das Axiom von "Enstehen, Blühen und wieder vergehen." Alle Formen unterliegen diesem unveränderlichen Gesetz. Und genauso wie eine Blume kurz zu voller Blüte gelangt, bevor sie welkt, so geht auch ein Zeitalter der Welt zugrunde, nachdem es seinen vollen Reifezustand erreicht hat.

Alle Entwicklungen, besonderen Merkmale und auch Exzesse einer Zeit werden in der Blütezeit maximal zum Ausdruck gebracht, bevor der für den Wandel und Neubeginn erforderliche Niedergang einsetzt.

In unserer Zeit haben wir vor allem den Verstand und unsere wirtschaftliche Entwicklung auf ein Maximum entwickelt, ja fast schon überentwickelt, und unsere geistig-seelische Seite sehr vernachlässigt.

Der nächste Schritt wird für die Menschen sein, dass sie nicht mehr für ein System, das Güter und Reichtum maximieren soll, arbeiten sollen, sondern das das System fortan für sie arbeitet, d.h. das die Produktion von Gütern und die Arbeitswelt unserer Selbst-Verwirklichungen dienen sollen.

Die neue Menscheit wird eine geistige sein, denn wir haben unsere wirtschaftliche Expansion nun genügend vorangetrieben, so dass diese nicht in Zukunft nicht mehr im absoluten Vordergrund zu stehen braucht.

Die Not vergangener Zeiten sind nun überwunden worden und wir können uns den Sehnsüchten unserer Seelen widmen. Ansonsten verfehlen wir die Liebe und die Freude im Leben und es ist nur ein trostloser Kampf.

Aktuell erleben wir gerade die maximale Blüte des alten Systems und auch bereits die ersten Anfänge des Einsturzes. Sichtbar an den immer häufiger
auftretenden Finanzkrisen, der immer größer werdenden Produktion bei gleichzeitig immer ungleicher verteiltem Reichtum und das Fehlen der Ausrichtung der Menschen auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben wie Liebe und Freude.

1. Der Höhepunkt des Weltfinanzsystems

Das Fiat-Money-Geldsystem

Unsere aktuelle Wirtschaft und vor allem unser Geldsystem ist auf ewiges exponentielles Wachstum der Warenproduktion ausgerichtet.

Das war eine lange Zeit gut, denn so konnte der große Mangel der vorhergehenden Jahrhunderte und Jahrtausende für die Menscheit beseitigt werden.

Früher hatten die allermeisten Menschen sehr viel damit zu tun, nur das Nötigste zum Überleben zu erwerben bzw. zu verdienen. Man arbeitete sehr hart und hatte doch kaum etwas. Die hygienischen Verhältnisse waren schlecht und die Wohnverhältnisse und die Mobilität waren sehr unentwickelt.
Nur der Adel und der Klerurs waren in damaligen Zeiten fähig, das Leben auf einer höheren kulturellen und ökonomischen Stufe zu leben.

Aus diesem großen Mangel heraus, entstand der Wunsch, sich das Leben zu erleichten, mehr Freizeit zu haben und natürlich auch mehr materielle Dinge besitzen zu können. Es entstand allmählich die moderne Landwirtschaft und die Industrialisierung und in neuerer Zeit die Konsumgesellschaft.

Der Mangel der vergangenen Tage ist für die modernen Menschen in Westeuropa nur noch eine Erinnerung aus vergangenen Zeiten.

Nachdem wir nun in relativer materieller Fülle leben, wird Raum frei, um unsere höheren Befürfnisse zu befriedigen.
Das Leben besteht noch aus mehr als Konsumieren. Die kosmischen Dimensionen des Menschen und die überpersönliche Liebe, so wie von den Heiligen aller Zeiten und Kulturen immer wieder beschrieben, wollen von uns erfahren und auch gelebt werden.

Insbesondere die Menschen der westlichen Hemnisphäre sind aufgefordert nun, nachdem alle Bedürfnisse der menschlichen Natur über alle Maßen zufriedengestellt werden konnten, nun einen Schritt weiter zu gehen und
dem Leben eine neue Dimension zu schenken.

An diesem Punkt befinden wir uns heute. Die Bedürfnisse und Notwendigkeiten der Vergangenheit haben wir heute sozusagen bereits übererfüllt. Viele Menschen spüren in sich eine leere und die Sehnsucht nach "irgendetwas", was sie aber weder benennen noch beschreiben können.

Die Evolution des Lebens drängt uns nun dazu in ein neues Paradigma hin zu erwachen. Die Zeit drängt, denn auch die Natur dieser Erde kann kein weiteres unendliches exponentielles Wachstum der Produktion mehr ertragen, man denke nur an die Lebensmittelproduktion oder den Abbau von Rohstoffen z.B.

Wir müssen ein stabiles Gleichgewicht mit der Erde erreichen und unsere Energien nun vermehrt auf geistige und seelische Dinge fokussieren.

Unser Geldsystem kann nur mit einer dauerhaft exponentiell wachsenden Wirtschaft im aktuellen Modus weiter funktionieren. (Genaueres hierzu kannst du hier, in der Rubrik "Finanzsystem" nachlesen.). Die Volkswirtschaften der westlichen Länder wachsen aber immer langsamer, da der Tag nur 24 Stunden hat und wir somit nicht unbegrenzt konsumieren können.

Da die Zeit des einseitig materiellen exponentiellen Wachstums nun allmählich ihrem Höhepunkt entegen steuert,  treten in den letzten Jahren immer häufiger Finanz- und Systemkrisen auf, die ein Symptom dafür sind, dass es im aktuellen Modus nicht mehr lange weitergehen kann.

Schon in Kürze wird sich das ungedeckte Fiat-Money-Geldsystem in eine substantielle Krise eintreten, die zu seinem Ende führen wird. Dies ist auch eine mathematische Gewissheit, wie man meinem Artikel über das Finanzsystem auf dieser Homepage entnehmen kann.

Der Zusammenbruch des Geldsystems wird das Bewusstsein der Menschen wach machen und ermöglicht einen Neubeginn. Die Chance um sich zum neuen Paradigma hin zu entwickeln.

Das Ende der Wohlfahrtsstaatenidee und die Sache mit der Eigenverantwortung

Wir haben uns eine Illusion der Sicherheit aufgebaut: Das der Staat für alle unsere Bedürfnisse aufkommen soll und wir keine Verantwortung für unser Leben tragen müssen.

Das einzige konstante im Leben ist aber der Wandel. Das Bewusstsein, dass andere für die Erfüllung unserer Bedürfnisse verantwortlich sind ist falsch.

Nicht, dass ich gegen ein soziales Netz wäre, aber der GLAUBE, alles Risiko im Leben versichern und ausschließen zu können, der Glaube, dass ich es mir bequem einrichten kann und deshalb die Suche nach dem göttlichen Selbst, nach dem Urvertrauen, aufgeben kann, ist einfach eine Täuschung.

Das wird sich spätestens mit dem absehbaren Zusammenbruch unseres Schuldgeldsystems als wahr erweisen.

Auf kollektiver Ebene werden wir erkennen, dass Sicherheit und Vertrauen durch Liebe und Weisheit entstehen und das aus dem menschlichen Herzen eine natürliche Fürsorge  für den Anderen erwächst, die nicht durch Versicherungen und Systeme ersetzt werden können.

Bewusstseinsfortschritte in der ersten und in der dritten Welt, globale Machtverschiebungen und die Chance auf einen fairen Leistungsaustausch in der Welt.

Viel von unserem gegenwärtigen Reichtum in Europa und Amerika beruht auf der alten hierarchischen Weltordnung der Pyramide und unserer kolonialen Vorgeschichte.Wir leben in einem materiellen Reichtum, der heutzutage auf sehr vielen Ungerechtigkeiten beruht. Zum Beispiel, dass Menschen in anderen Erdteilen für weniger als 1 USD pro Tag arbeiten und wir als Konsumenten solche Zustände tolerieren, davon profitieren und sie möglicherweise sogar gutheißen.

In einer erleuchteten Welt wäre das anders und die Gesellschaft würde für die faire Bezahlung aller Menschen eintreten und demonstieren.

Im alten Paradigma gilt das Recht des Stärkeren, die Energien - d.h. hier in erster Linie Geld, Produkte und Rohstoffe, Macht und Einfluss, fließen auch heute immer noch stark in die Richtung der Industrieländer.

Diese komerzielle Weltordnung hat eine lange Entstehngsgeschichte; besonders hat sie sich durch den Beginn der europäischen Vorherrschaft nach der Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 etabliert.

Unsere heutige Generation erntet nun immer noch die Früchte der jahrhunderte langen Ausbeutungs und Imperalisierungspolitik und die Geld-, Rohstoff (Öl) und Warenströme fließen vorwiegend zu und in den Industrieländern.

Diese Entwicklungen haben zu unserer modernen Konsum- und Sozialgesellschaft geführt. Viele moderne Menschen wissen gar nicht mehr um die Fundamente die für die westliche Vorherrschaft verantwortlich sind und waren und nehmen den extremen materiellen Wohlstand der heutigen Zeit als eine Selbstverständlichkeit an.

Diese Annahme führt zum einen zur Selbstüberschätzung und zum anderen zu einem Anspruchsdenken.

Die Entwicklungsländer, die bis heute noch nicht in dem Ausmaß wie Europa und Amerika am Wohlstand partizipieren konnten, arbeiten nun fieberhaft daran, das versäumte nachzuholen und wirtschaftlich aufzuschließen.

In Europa und Amerika sind die Menschen relativ bequem geworden, da sie bereits im Wohlstand gebohren wurden, während in China und anderen asiatischen Ländern eine sehr harte Disziplin an den Tag gelegt wird um zum Westen aufzuschließen und ihn letztlich zu überholen. Als Europa und Amerika wirtschafltlich aufgestiegen sind, waren es die selben -fast preußischen- Tugenden, die den Westen zur dominanten Macht haben aufsteigen lassen(1).

Das wirtschaftliche Bewusstsein der Entwicklungsländer steigt und sie sind sehr ehrgeizig und diszipliniert, während das des Westens eher hedonistisch und das erreichte genießend ist.

Ökologisch-Ökonomische Wachstumsgrenzen erzwingen wirtschaftlich eine Umkehr zum Prinzip der Nachhaltigkeit

Die Geld und Warenströme folgen im kriegerischen alten Paradigma demjenigen mit der größten Macht- und Einflussphäre.

Ein amerikanischer Lebensstil mit dem gigantischen Resourcen und Energieverbrauch pro Kopf ist für die gesamte Weltbevölkerung auf dem aktuellen Stand der Technik nicht möglich ohne die Ökologie des Planeten in absehbarer Zeit völlig zu ruinieren. Wenn alle Leute soviel Fleisch und Fisch essen sollen, wie der Westen haben wir bald keinerlei Waldflächen mehr, denn überall graßen Rinderhorden und die Meere sind bald leergefischt, denn schon heute gibt es da Versorgungsprobleme.
Untersuchungen zeigen, dass durch die moderne Fleisch- und Milchwirtschaft der Bedarf an Ackerland stark ansteigt im Verlgleich zu einer vegetarischen Kost, [Infos aus der Broschüre darlegen]. Schon heute neigen unsere Ackerböden zu versalzung und die Zahl der wirtschaftlich nutbaren Flächen reduziert sich. Die ganze Menschheit könnte sich so deshalb nicht ernähren, obwohl die aktuelle Nahrungsmittelproduktion für eine rein vegetarisch essende Menschheit ungefähr für 12 Mrd. Menschen reichen würde. Ein Zeichen, dass unser aktueller Lebensstil mit viel Fleisch und Fischkonsum so nicht schöpfungsgerecht ist.

Das gleiche gilt für viele andere Rohstoffe wie Öl, Holz, Kupfer, Palmöl, etc., auch hier ist der aktuelle menschliche Lebensstil nicht auf Nachhaltigkeit eingestellt.

Die Menschheit sollte global umdenken um eine nachhaltige Welt für alle zu schaffen, die für jeden Menschen auf der Erde materiellen Wohlstand und die Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen ermöglicht. Wir sollten uns bewusst machen, wieviel Wohlstand wir wirklich brauchen um uns wohl zu fühlen und wieviel eigentlich überfllüssig ist und nur dazu dient, unsere seelische und emotionale Leere auszufüllen.

2. Gesellschaftliche und kulturelle Höhepunkte

 2.1 Die Notwendigkeit eines Bewusstseinssprunges in einer Zeit der maximalen Reife des alten Paradigmas.

Wie im vorherigen Abschnitt bereits dargelegt, bestand eine der Hauptentwicklungsschritte im alten Paradigma darin, den großen materiellen Mangel der Menschheit zu beseitigen und damit den Bewusstseinssprung hin zu einer spirituellen Menschheit hin zu erleichtern und in manchen Fällen auch überhaupt erst zu ermöglichen.

Der nächste Schritt in unserer Entwicklung ist nun die geistige Menschheit, die die Dimension des Geistes und der Liebe in sich entdeckt und erweckt.

Wir befinden uns als Menschheit jetzt in einer kritischen Phase. Wir müssen uns weiterentwicklen, sonst wird der Planet irgendwann von einer ökologischen oder von Menschen ausgelösten Katastrophe ausgelöscht werden.

Neues Leben kann nur Entstehen, wenn altes abstirbt und Platz macht.
Das ist der Lauf des Lebens: Entstehen, Blühen und Wiedervergehen.

Das Alte, was abstirbt, ist das einseitig materialistische Bewusstsein, das unser Sein, unser Wachstum und unsere Ausdehnung ausschließlich in der Materie gesucht hat.

Das, was neu kommen darf und soll, ist die geistige, die spirituelle Menschheit. Die Menscheit, die Gott in ihrem Selbst entdeckt und auf Erden verwirklicht.

Weiterentwicklung, Neugeburt und das Sterben des Alten gehen oft nicht leicht von der Hand. Oft braucht es, wie im Leben des Einzelnen auch oft, Entwicklungs-Krisen, die als Katalysator für den nächsten Schritt dienen.

Ich erwarte so eine Entwicklungskrise demnächst durch den Zusammenbruch unseres Finanzsystems. Vergessen wir nicht, das jede Krise immer auch eine Chance darstellt!

Eine Krankheit ist eine Krise und in jeder Krankheit steckt immer eine Erkenntnis für uns, die Hilfe für den Schritt zur Entwicklung zur nächsten höheren Stufe. Wenn ein Mensch krank wird, so muss er -nach meiner Meinung- erst seinen Geist, seine Seele heilen, damit er einen Fortschritt erzielen kann. Sonst bleibt er krank oder wechselt einfach nur Beschwerden, wenn vom Arzt bloß das Symptom kuriert wird.

Verweigert sich der Geist einer Weiterentwicklung, so wird eine Krankheit immer schlimmer und führt schließlich zum Tod.

So ist es auch mit der Weiterentwicklung des Planeten und er Menschheit.
Kommt es zu keiner Selbsterkenntnis und zu keinem Fortschritt auf der seelischen Ebene, so werden die Krisen im Außen zusehends immer schlimmer, bis am Ende der Kollaps steht. Es gilt das kosmische Gesetz "Wie innen so außen".

Wenn wir als Menschheit weiter auf diesem Planeten leben wollen, sollten wir zur Erkenntnis gelangen, bevor die Ökologie des Planeten zerstört wird. Wir sollten Erkennen, das wir uns bereits in einer Weiterentwicklungskrise befinden (siehe 1.) und was die nächsten Schritte in unserer Entwicklung sein könnten.

2.2 Vom Mentalen ins Formlose, Überschreitung einer Bewusstseinsschwelle 

Liebe ist nur Möglich, wenn Einheit empfunden wird. Einheit im Bewusstsein zu empfinden, bedeutet die Grenzen des immer begrenzenden Verstandes zu Überschreiten.

Der Verstand identifiziert sich mit Form und lässt und die Vorstellung, das wir begrenzte und körperliche Wesen sind. Das ist jedoch weit entfernt von der Wirklichkeit. Dies müssen wir jedoch alle für uns selbst herausfinden und erkennen.

Das Gefühl der Extase zwischen zwei vom Herzen verliebten Menschen entsteht durch das Empfinden der Einheit.

Diese Einheit kann auch mit der Natur, anderen Menschen und sogar der ganzen Schöpfung empfunden werden.

Wenn ich kein Gegenteil mehr empfinde und mich mit allem, was ist, eins fühlen kann, bin ich erleuchtet. Dann lebe ich in der Liebe zu allem, was ist.

Wenn ich nicht in der Liebe bin, fühle mich begrenzt und denke in egoistischen Kategorien.

Ich meine dann vielleicht, es könnte mehr von "mir" geben, wenn ich "meinen Ruhm, meine Anerkennung oder meinen Besitz" mehre.

Diese Vor-Stellung von uns selbst, diese Un-Einheit mit den anderen, der Natur und dem Universum, erzeugt die Illusion des Ego, den Glauben, getrennt zu sein. Wir sind dann mit dem UR-Teilenden Verstand identifiziert und leben in Angst vor den Anderen, in Angst vor dem Ganzen.

Aus so einem Bewusstsein der Angst kann keine neue Erde und keine neue Menschheit entstehen. Wir werden nie unser Denken abwenden können von "uns selbst" hin zum Kollektiv und zur Ein-heit. Wir können nie die Extase der Liebe mit dem Kosmos, die Erleuchtung, erleben.

Statdessen ziehen wir im Abgetrennten Bewusstsein immer mehr Mauern um uns selbst herum um uns vor den anderen zu schützen. Jemand der in Angst lebt, wird nicht teilen können, geschweige denn seine Lebensenergie in den Dienst des ganzen stellen können.

Wachstum über die Grenzen des mit dem Körper identifizierten Egos gibt es aber nur durch die Kultivierung und Entwicklung der Liebe.

Die Liebe ermöglich uns das Überschreiten des Formbewusstseins und das weitere Wachstum unserer Seele.

II. Innere Prozesse und spirituelle Botschaften

1. Kosmische Entsprechungen und Konvergenzen

Auf allen Ebenen des Lebens gelten kosmische Gesetze. Diese "Geistigen Gesetze" zeigen uns das Wesen unseres Selbst und die Verhältnisse im Kosmos auf.

Die bekannste und wichtigste Gesetz ist das Gesetz der Enstprechung, wie "Innen so Außen, wie oben so unten", dass die fundamentale Ordnung des Kosmos (griechisch: "Kosmos=Ordnung") perfekt beschreibt.

Nach dem Gesetz der Entsprechung ist der Zustand im Außen, der Materie, immer eine genaue Entsprechung des Bewusstseinszustandes und umgekehrt.

Dies gilt, weil alles eins ist und Schöpfer und Schöpfung eins sind.

Für den menschlichen Geist ist es damit auch möglich mit Hilfe des äußeren Zustandes auf den inneren Zustand zu schließen.

Die besondere astronomische Konstellation des Jahres 2012

Im Jahr 2012 wird sich auf astronomischer Ebene eine bedeutende Konstellation ereignen.

Genau am 21. Dezember 2012 werden die Sonne, die Erde und andere Planeten unseres Sonnensystems in Konjunktion zum Äquator unserer Milchstrasse stehen. Das heißt, die Nord-Süd-Achse der Erde zeigt genau in das Zentrum der Milchstraße.

Dieser Vorgang passiert nur alle 25800 Jahre und die Menschheit wird dieses Ergeignis, seit Beginn unserer dokumentierten Historie, zum ersten Mal erleben.

Wenn wir uns nocheinmal das kosmische Gesetz "Wie innen so außen" ins Bewusstsein rufen, hat dieser Vorgang möglicherweise eine enorme Bedeutung.

Das ganze Sonnensystem richtet sich am 21.12.12 genau auf das Zentrum der Milchstraße, also dem Zentrum unseres Universums aus.

Das Sonnensystem ist genauso wie unsere Erde, und unser menschlicher Körper ebenfalls ein lebendiger Organismus und wir Menschen sind darin sehr kleine Zellen.

Das Sonnesystem justiert sich neu auf die nächsthöhere Ebene der kosmischen Ordnung.  Wahrscheinlich bedeutet diese astronomische Konstellation eine Wiederausrichtung auf die göttliche Ordnung.
Ein Wiedereintritt von Erde und Mensch in die Harmonie des Seins.

Viele feinfühlige Menschen nehmen zurzeit eine deutliche Veränderung im Bewusstsein war. Das kommende neue Paradigma!

Beobachtbarer Bewusstseinswandel an sich selbst und anderen Menschen

 Aus Gesprächen mit einigen sehr spirituellen Leuten und auch erleuchteten Meistern konnte ich entnehmen, dass nicht nur ich selbst die Veränderung im Bewusstsein erfahre und wahrnehme, sondern auch viele andere Menschen. Ich konnte auch erfahren, dass es anscheinend von der göttlichen Ebene unseres Bewusstseins aus durchaus so gewollt ist, das es nun eine größere Veränderung auf dem Planeten Erde geben soll.

Wenn ich ehrlich in mein Herz, die Verbindung zu Gott, fühle, spüre ich den Wunsch nach einer besseren Welt, einer Welt in der alle Probleme gelöst sind und die Menschen wieder in Liebe miteinander leben.  

Der Ist-Zustand ist, wie wir alle wissen, meilenwert von diesem Ideal entfernt.

Und dennoch sagt mir meine Intuition, das es kommen wird.

Ich habe die letzten Jahre eine sehr starke Veränderung meiner selbst zum Positiven erfahren dürfen. Ich wurde sehr stark geläutert auf dem Gebiet der bedingungslosen Liebe.

Viele andere Menschen in meinem Umfeld haben ebenfalls teilweise spektakuläre Veränderungen ihrer Selbst zum Positiven erfahren.

All dies ist eine Vorbereitung auf die Zeit, die da kommen wird,
sagt mir meine Intuition.

Voraussagen alter Kulturen und neuerer Quellen

Das Datum des 21.12.2012, das wir bereits im vorherigen Abschnitt besprochen haben, findet Erwähnung in der Bekannten Maya-Prophezeiung zum Ende der Welt.

Nach der Meinung der Mayas endet die Welt, wie wir sie kennen, am 21.12.2012 und macht Platz für ein neues Bewusstsein oder die langsame  Zerstörung allen Lebens auf der Erde.

Am 22.12.2012 beginnt der nächste planetare Sonnenzyklus und mit ihm ein neues Zeitalter des Bewusstseins.

In der Theosophie, Esoterik, New Age Bewegung und der Anthroposie spricht man, mit verschiedenen jeweiligen Datierungen vom Wassermanzeitalter. Das Wassermanzeitalter ist einer Periode eines neuen menschlichen Bewusstseins, einem Zeitalter der gegenseitigen Liebe, Verständnis und transzendierender mystischer Erkenntnis.

Auch nach bekannten Propheten und Wahrsagern wie z.B. Nostradamus soll die Periode um 2012 tiefgreifende Veränderungen im menschlichen Bewusstsein und eine grundlegende Veränderung der Gesellschaft herbeiführen.

 

Gegenüberstellung der alten und der neuen Weltordnung:

Um uns einen Überblick zu verschaffen, habe ich unter den unten angegebenen Links das alte und das kommende neue Paradigma nach bestem Wissen und Gewissen ausführlich definiert. Nur wenn wir als Menschen eine ungefähre Vorstellung haben, woher wir kommen und wohin wir gehen wollen, können wir auf dem Weg in die Zukunft wirkliche Fortschritte erzielen. In Unwissenheit droht uns Menschen die Gefahr des Abgleitens in alte Verhaltensmuster.

Wenn du weitere Ideen zu den Ausführungen hast, kannst du sie mir gerne per E-Mail zusenden. 

Links zu den Unterseiten:

I. Das alte, streng hierarchische Paradigma der Pyramide, Definition

II. Die Menschheit im neuen Paradigma des Kreises

 

Tabellarische Gegenüberstellung des alten und des neuen Paradigmas:

Unterscheidungsmerkmal Altes Paradigma Neues Paradigma
Äußere Weltordnung Herrschaft der Wenigen über Alles Vorherrschaft der Liebe zwischen den Menschen
Innere Weltordnung Herrschaft des Verstandes Harmonie zwischen Herz und Verstand
seelische Ausrichtung Dominanz des Egos Herrschaft der Seele
Geistigkeit Materialismus Hingabe zu Gott/Existenz
Überleben der Menschheit Recht des Stärkeren, Verdrängung der Schwächeren Das Überleben aller steht im Vordergrund
Güterverteilung stark asymmetrisch (Pyramide) Vermeidung starker Asymmetrie, Chancengleichheit
Umgang mit Ressourcen Nicht nachhaltiger Rohstoffkonsum Ressourcenverbrauch nachhaltig. Dauerhaftes Gleichgewicht mit der Natur wird angestrebt
Zukunft der Menschheit Tendenz zur Selbstzerstörung aufgrund des egozentrischem Weltbildes Entwicklung hin zur erleuchteten Gesellschaft in Einklang mit dem gesamten Universum
Gesellschaftsstruktur streng hierarchische Klassengesellschaft Einheit des Lebens als universelle Wahrheit erkannt. Verschiedene Funktionen der Menschen, aber keiner ist "besser".
Umgang der Nationen miteinander Kolonialismus und Imperialismus, gegenseitige Ausbeutung Diplomatie und Handlungen basieren auf dem Prinzip der "einen Welt"; Bemühung, die optimale Lösung für Alle zu finden.
Geldsystem zentral verwaltetes Fiat-Money-Geldsystem dezentrales faires und wertbasiertes Geldsystem
Gleichgewicht Männlich/Weiblich Patriarchat oder Matriarchat Gleichberechtigung von Männlich und Weiblich im Innen und im Außen
Regierung gibt Vorgaben, die befolgt werden Tendenz zur Eigenverantwortung der Menschen. Regierungen zunehmend unnötig.
Umsetzung der göttlichen Ordnung Das untere steht oben, der Rückschritt wird als Fortschritt betrachtet Göttliche Ordnung entspricht der Schöpfungsabsicht.
Vorherrschenden Emotionen der Menschen Angst, Gefühl der Trennung Liebe, Bewusstsein der Einheit
Entfaltung des Lebens Die Menschen sind vorwiegend unglücklich und leben nur einen kleinen Teil ihres Potentials. Die Menschen sind glücklich und leben ihr volles Potential.
Ausrichtung der Menschen am Tod Leben
Wahrnehmung der Mitgeschöpfe Andere Menschen, Tiere und Pflanzen werden als Sachen betrachtet und wahrgenommen. Wahrnehmung des Lebens und von sich selbst im Anderen Lebewesen.
Entwicklung des Bewusstseins Stagnation des Bewusstseins, Leitung der Energie in die Horizontale Entfaltung der Vertikale (Geist) durch die Horizontale (Materie)
Konsumverhalten Maßlos. Ersatz für fehlendes seelisches Leben. Gemäßigt und entsprechend der wahren menschlichen Bedürfnisse.
Kriege Kriege werden geführt als Mittel zum Zweck Kriege werden nicht geführt, da nicht notwendig
     
     
     
     

 

 


(1). Das die Entwicklungsländer nun rasch aufholen, kann man gut an den Ergebnissen von Schultests wie Pisa etc. ablesen, wo chinesische Schüler Spitzenergebnisse erzielen und westliche Schüler oft nur durchschnittliche oder gar unterdurchschnittliche.